Als gebürtige Erfurterin mit engem Bezug zur Krämerbrücke, nähe ich schon seit meiner Kindheit.
Viel später, nach 25 Berufsjahren als Grafikerin, die ich bei meinen Gestaltungsprojekten oft vor dem Bildschirm verbrachte, wuchs in mir der Wunsch, wieder handwerklich zu arbeiten.
In der heutigen Zeit mit ihrer rasanten technischen Entwicklung und der zunehmenden Präsenz von KI – welche uns in immer mehr Lebensbereichen Arbeitsabläufe und Entscheidungen abnimmt – bedeutet mir diese Arbeit eine wohltuende Rückbesinnung auf ein sehr altes Handwerk.
Dabei war es mir wichtig, in einem relativ langsamen, rein manuellen Prozess, liebenswerte und ›beseelte Geschöpfe zu erschaffen.
Dass es letztlich Bären geworden sind, liegt wohl an der langen Tradition und tiefen Symbolik, die diesen Geschöpfen innewohnt. Kein Spielzeug versinnbildlicht das Ideal einer behüteten und unbeschwerten Kinderzeit inniger, als ein Teddybär.
• 1. Platz in der Kategorie
›Klassischer Teddybär international‹
• Nominierung in der Kategorie
›Klassischer deutscher Teddybär‹
• 1. Platz in der Kategorie
›Klassischer Teddybär international‹
• Nominierung in der Kategorie
›Teddybär kreativ, bekleidet‹
• Nominierung in der Kategorie›
Teddybär international‹
• 1. Platz in je zwei Kategorien
• 1. Platz in der Kategorie ›Klassischer Teddybär‹